Das Projekt

Projektidee

„Fridays for Future“ zeigt: Schüler*innen werden politisch aktiv; sie wollen Zukunft gestalten. Hier setzt das FUTURE.LAB an, indem es Schüler*innen als Expert*innen die Möglichkeit gibt, sich ästhetisch forschend dem Thema „Schule der Zukunft“ zu nähern und die Forschungsergebnisse öffentlichkeitswirksam in Schulentwicklungsprozesse einzubringen.

In dem Projekt FUTURE.LAB Schule 2030 werden Schüler*innen verschiedener Schulformen und Jahrgangsstufen angesprochen. Sie arbeiten im Rahmen von gemeinsamen Projekttagen (Auftaktveranstaltung, Forschungsphase an den Schulen, Präsentationstag) mit Künstler*innen unterschiedlicher Sparten (Kunst, Video, Theater/Tanz, Performance und Kreatives Schreiben) sowie Mitarbeiter*innen des Schulamts an einer selbst gewählten Fragestellung zur Zukunft der Schule. Zum Beispiel:

  • Wie soll Schule in einer digitalen Welt aussehen?
  • Wie wird Schule zu einem attraktiven Lebensraum?
  • Welche Lehrer*innen braucht es in Zukunft?
  • Brauchen wir noch „Unterricht“?

Projektverlauf

Das Projekt beginnt mit einer gemeinsamen Zukunftswerkstatt. Hier treffen sich die Teams (Künstler*in + Schulgruppe + Lehrer*in) und die Forschungsfrage wird ausdifferenziert. In der Forschungsphase arbeiten die Künstler*innen an bis zu drei Projekttagen mit der Schulgruppe an der eigenen Schule. Ende des Projektes ist eine Präsentation der Ergebnisse des FUTURE.LABs (Ausstellung, Videoinstallation, Vorführung, u.ä.), die als Denkanstöße für die weitere Schulentwicklung dienen und auch Beispiel für folgende Projekte an weiteren Schulämtern sein kann.

Termine

20. August 2019 von 15:00 bis 17:00 Uhr: Vorbereitungstreffen
Die Künstler*innen und Lehrer*innen treffen sich zu einem ersten Kennenlernen und einem Austausch mit der Projektleitung über den Ablauf und die Inhalte des Projekts.

Staatliches Schulamt für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt
Rheinstraße 95
64295 Darmstadt


3. September 2019 von 9:00 bis 15:00 Uhr: Auftaktveranstaltung
Die teilnehmenden Schüler*innen, die Künstler*innen, Lehrer*innen und interessierte Mitarbeiter*innen des Staatlichen Schulamtes treffen sich für die Auftaktveranstaltung, um gemeinsam die Fragestellung für die Themenfelder der nachfolgenden Projekte auszuloten.

Kulturzentrum Bessunger Knabenschule
Ludwigshöhstraße 42
64285 Darmstadt


September/Oktober/November 2019: Projektphase
In Absprache zwischen Künstler*in und Schule werden individuelle Termine vereinbart und in Projektphasen an der erarbeiteten Fragestellung künstlerisch gearbeitet.


25. Oktober 2019 von 15:30-16:30 Uhr: Künstler*innentreffen
Die Künstler*innen können sich zur Besichtigung des Aufführungsortes im Foyer des großen Hauses treffen.


26. November 2019: Laborschau
Die teilnehmenden Schüler*innen, die Künstler*innen, Lehrer*innen und interessierte Mitarbeiter*innen des Schulamtes und aus der Kulturellen Bildung sind eingeladen bei der Laborschau dabei zu sein und im Resonanzraum des Staatstheaters Darmstadt erneut ins Gespräch zu kommen.


28. Januar 2020 um 15:30 Uhr: Evaluationstreffen
mit den Künstler*innen und Lehrer*innen, sowie Mitarbeiter*innen des SSA und einigen teilnehmenden Schüler*innen

Staatliches Schulamt für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt
Rheinstraße 95
64295 Darmstadt


Die Projektleitung

Nicole Lotzkat

Studierende des Masterstudiengangs „Kulturelle Bildung an Schulen“ an der Philipps-Universität, Marburg

Diplom Pädagogin an der Wilhelm-Leuschner-Schule in Darmstadt

Simone Neuroth

Studierende des Masterstudiengangs „Kulturelle Bildung an Schulen“ an der Philipps-Universität, Marburg

Spiel und Theaterpädagogin, Lehrerin an der Landrat-Gruber-Schule in Dieburg

Spielerin! Im Klassenraum, auf der Bühne und hinter den Kulissen!

Sina Kuhlins

Studierende des Masterstudiengangs „Kulturelle Bildung an Schulen“ an der Philipps-Universität, Marburg

Lehrerin für Deutsch, Englisch und Darstellendes Spiel

liebt das Reisen, Theaterspielen, Gob Squad und alle anderen verrückten Theatermacher

Unsere Förderer

Wir bedanken uns bei allen, die dazu beitragen, dass dieses Projekt umgesetzt werden kann.