Auf der Suche nach Bildern

15 Uhr Treffen im Klassenzimmer der Tigerentenklasse / Goetheschule.
Wir haben 120 Minuten zusammen, ein langer Schultag liegt hinter uns, wir sind alle aufgekratzt, vielleicht auch müde und erschöpft.

Gestartet wird mit unserem Eröffnungsritual, ein Kind fängt an zu klatschen, die anderem steigen ein und es entsteht ein Collage aus unterschiedlichen Geräuschen, Rhythmen, Bewegungen. Die Kinder lieben die Freiheit des Improvisierens und lassen sich immer wieder neue Moves und Sounds einfallen.

Im Kreis spielen wir das Klatschspiel Swisch /Boing /Pau, in dem Augenkontakt, große Bewegungen, klare Impulse und Rhythmus gefordert sind.
Worte, Bewegungen fliegen durch den Raum, die Konzentration der Gruppe ist groß.

Noch sind wir auf der Suche nach Bildern, kleinen Szenen für unsere Projektpräsentation. Wir spielen Spiele, brauchen Bewegung. Wir improvisieren, diskutieren, lachen, streiten, bekommen Ideen und verwerfen sie, machen eine Pause, starten neu. Und da ist sie auf einmal, die nächste kleine Szene für unser Stück.

Dann noch ein konzentrierter Durchlauf. Ein Abschlussspiel mit vielen Toten.
Schluss. Aus. Pasta!